Gamescom 2017: Detroit: Become Human – Revolution der Androiden

Detroit: Become Human

Detroit: Become Human: Aus dem Hause Quantic Dream präsentiert David Gage sein neuestes Werk – Detroit: Become Human. Wie spannend eine Geiselnahme zwischen zwei Androiden und einem kleinem Mädchen sein kann, könnt ihr jetzt lesen.

Unendliche Möglichkeiten in Detroit: Become Human

Kann ein spielbarer Film eigentlich auch Core-Gamer fesseln? Wenn sie vom Studio „Quantic Dreams“ stammen, ist die Chance hoch. Denn diese Jungs und Mädels stehen hinter solchen Spielen wie „Fahrenheit“ oder „Heavy Rain“. Allesamt an Adventures orientierte cineastische Titel, die mit ihrer Präsentation und der Entscheidungsfähigkeit seiner Spieler punktet. Ganz viel Gefühl und den Mut unverbrauchte Settings anzupacken, steht quasi auf der Agenda der Entwickler. So auch in „Detroit: Become Human“. Das schon im letzten Jahr auf der PlayStation E3-PK vorgestellt worden ist. Genau diese Demo mit Androiden Connor durften wir im Rahmen der Gamescom im PR-Bereich von PlayStation spielen. Was sollen wir sagen? Selten hat uns ein Titel von Sekunde 1 mehr gefesselt und Blockbuster-artig unterhalten als dieses hier.

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Im Zentrum der Handlung steht Android Connor. Er arbeitet bei der Polizei als Verhandler bei Krisensituationen. Dieser wird in ein Loft gerufen, in der ein anderer Android mysteriöserweise ein kleines Mädchen als Geisel hält. Bevor wir jedoch mit ihm in Kontakt treten, erforschen wir die Wohnung und suchen unter Hochspannung Hinweise und Indizien. Mit einer Art Fokus-Ansicht lassen sich diese leicht finden. Per Stick-Bewegung führen wir Aktionen aus. Mal ein Tablet entsperren, einen Fisch retten oder Gespräche führen. Diese lassen sich individuell aggressiv oder freundlich direkt führen. Je mehr Indizien wir finden, desto höher der Erfolg eines guten Ausgangs. Treten wir auf den Balkon entscheiden mit welchem Stil verhandelt wird. Kompromisse eingehen? Abstreiten? Detroit bietet allein in dieser Mission so viele Möglichkeiten, dass wahrscheinlich fünf Durchgänge nicht dafür ausreichen. Danach wurde uns im Hands-On ein Abschnitte gezeigt, der auf der diesjährigen E3 zu sehen war. Hier wird ein Android eingeführt, der verstanden hat, dass er eine Maschine ist, diesen Zustand aber nicht hinnehmen möchte. Deswegen befreit er mit einer menschlichen Freundin einen Store voller Androiden. Auch hier scheinen die Optionen zahllos. „Detroit: Become Human“ hat zwar noch keinen Release-Termin überzeugt uns jedoch in allen Maßen.

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Nachname hielt schon Fußbälle auf. Ich bisher nur virtuell. Sitzt seit 2010 in Digitalien fest und wartet auf den Pannendienst. Steht in fester Beziehung mit Twitter und Facebook. Schreibt Gags fürs Netz und Fernsehen. Nimmt gedeckte Schecks und Pizza gerne auf Twitter unter @IamIllgner an.

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  • Detroit: Become Human ist eines der Spiele auf das ich mich ganz besonders freue. Allein die von euch beschriebenen Möglichkeiten eine Situation zu beeinflussen und dessen Ausgang zu ändern in Verbindung mit der tiefen Story und der tollen Grafik sind einfach beeindruckend. Da kommt ein ganz besonderes Erlebnis auf uns zu.